Über mich

Christian RadlGeboren wurde ich im Jahr 1970 in Nürnberg.

Ich wohne gerne in dieser Stadt mit der einzigartigen Mischung aus Großstadtflair und mittelalterlicher Idylle. Denn genau diese Mischung bietet eine Fülle an Möglichkeiten und Inspirationen, auch deshalb bin ich der Stadt bis heute treu geblieben.

Meinen ersten Kontakt zur Fotografie hatte ich bereits als Kind, als ich die analoge Spiegelreflexkamera meiner Eltern wegen konsequenter Nichtnutzung derselben geschenkt bekommen hatte. Der ernsthafte Wiedereinstieg in die Fotografie erfolgte dann im Jahr 2008, als ich meine erste Bridgekamera (Pansonic FX-15) erstanden hatte. Schnell stieß ich aber hier an Grenzen, deshalb folgte schon ein Jahr darauf schon die erste “richtige” DSLR – eine Canon EOS 1000D, die heute in seltenen Fällen immer noch als Backup-Kamera zum Einsatz kommt. Über einige Zwischenschritte fotografiere ich nun seit 2012 mit einer Canon EOS 6D. Als Backup-Kamera kommt eine EOS 60D zum Einsatz, die ich gerade im Bereich Landschaftsfotografie gerade wegen des schwenkbaren Monitors immer noch sehr schätze.

Was bedeutet Photografie für mich?

Christian Radl Hauptsächlich bin ich im Bereich Landschaftsfotografie anzutreffen, dabei versuche ich bewusst auch die nähere Heimat ansprechend abzulichten.Denn auch Deutschland hat durchaus sehr schöne und teilweise auch wilde Seiten, die ich versuche mit entsprechender Sorgfalt möglichst vorteilhaft in Szene zu setzen. Das bedeutet für mich bspw. abzuwarten, bis für ein Motiv das ansprechendste Licht angeboten wird und auch sonstige Rahmenbedingungen wie bspw. die richtige Bewölkung zutreffen. Dementsprechend wird auch mein Tagesablauf darauf abgestimmt. Oft finden sich die attraktivsten Motive auch nicht direkt am Straßenrand, so daß zu den jeweiligen Fotosessions meist eine mehr oder weniger ausgedehnte Wanderung durch teilweise unwegsames Gelände gehört. Da ich mich gerne in der freien Natur aufhalte, lassen sich diese Punkte aber sehr gut vereinen.

Weiterhin interessiert mich auch der – zugegeben sehr weite – Bereich Portraitfotografie, wobei ich auch hier eher auf Aufnahmen in freier Natur bzw. in urbanen Umfeld denn auf Studioaufnahmen setze. Die Studiofotografie ist dabei aber selbstverständlich nicht kategorisch ausgeschlossen.